1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Verträge zwischen der Hundeschule Betzy and Dogs, Inhaberin Bettina Wulff, Zur Eiche 1, 24848 Geltorf – nachfolgend Hundeschule genannt – und ihren Kunden über die Teilnahme an Einzeltrainings, Gruppenstunden, Kursen, Workshops, Seminaren, Wanderungen sowie allen weiteren angebotenen Leistungen.
1.2 Die Hundeschule richtet ihre Angebote überwiegend an Verbraucher im Sinne des § 13 BGB. Soweit Unternehmer im Sinne des § 14 BGB Leistungen der Hundeschule in Anspruch nehmen, gelten diese AGB entsprechend, sofern keine zwingenden gesetzlichen Vorschriften entgegenstehen.
1.3 Zwischen der Hundeschule und dem Kunden wird ein Dienstvertrag geschlossen. Die Hundeschule schuldet die fachgerechte Durchführung des vereinbarten Trainings sowie die Vermittlung von Wissen und Handlungsempfehlungen. Ein bestimmter Trainingserfolg oder das Erreichen eines konkreten Trainingsziels wird ausdrücklich nicht geschuldet.
1.4 Der Erfolg des Trainings hängt maßgeblich von der aktiven Mitarbeit des Kunden sowie der konsequenten Umsetzung der vermittelten Trainingsinhalte außerhalb der Trainingseinheiten ab.
1.5 Diese AGB gelten auch für zukünftige Vertragsverhältnisse zwischen der Hundeschule und dem Kunden, sofern dem Kunden die jeweils aktuelle Fassung vor Vertragsschluss zur Verfügung gestellt wurde.
Die Hundeschule bietet insbesondere folgende Leistungen an:
Die jeweils aktuellen Angebote, Leistungsbeschreibungen, Termine, Veranstaltungsorte und Preise ergeben sich ausschließlich aus dem Online-Buchungsportal der Hundeschule sowie den dort veröffentlichten Informationen.
Die Hundeschule behält sich vor, ihr Leistungsangebot jederzeit zu erweitern, anzupassen oder zu verändern, sofern dadurch bereits geschlossene Verträge nicht beeinträchtigt werden.
Die Durchführung des Trainings erfolgt nach aktuellem fachlichem Wissensstand sowie unter Berücksichtigung tierschutzrechtlicher Vorgaben.
Die Hundeschule entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen über die geeignete Trainingsmethode und passt diese individuell an Hund und Halter an.
Die Hundeschule ist berechtigt, Trainingsorte, Trainingszeiten oder den geplanten Trainingsablauf anzupassen, sofern hierfür sachliche Gründe bestehen und dem Kunden die Änderungen zumutbar sind.
Angaben zu Trainingsdauer, Trainingsverlauf oder möglichen Erfolgen stellen keine Garantie dar. Der tatsächliche Trainingserfolg hängt insbesondere von der Mitarbeit des Kunden, der individuellen Entwicklung des Hundes sowie der konsequenten Umsetzung der Trainingsinhalte im Alltag ab.
Die Hundeschule ist berechtigt, Hunde oder Mensch-Hund-Teams einer geeigneteren Trainingsform (z. B. Einzeltraining statt Gruppentraining) zuzuordnen, sofern dies aus fachlichen oder sicherheitsrelevanten Gründen erforderlich ist. Ein Anspruch auf Teilnahme an einer bestimmten Gruppe besteht nicht.
Die Angebote der Hundeschule sind freibleibend und stellen kein verbindliches Vertragsangebot dar, sondern eine Aufforderung an den Kunden, ein Angebot zum Abschluss eines Vertrages abzugeben.
Die Anmeldung zu Einzeltrainings, Gruppenstunden, Kursen, Workshops, Seminaren oder sonstigen Veranstaltungen erfolgt grundsätzlich über das Online-Buchungsportal der Hundeschule.
Eine Anmeldung kann in Ausnahmefällen auch telefonisch, per E-Mail oder auf einem anderen von der Hundeschule angebotenen Kommunikationsweg erfolgen. In diesem Fall werden die Anmeldedaten durch die Hundeschule in das Buchungssystem übernommen.
Mit der Anmeldung gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages ab.
Der Vertrag kommt erst zustande durch:
Der Kunde ist verpflichtet, bei der Anmeldung vollständige und wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Hierzu gehören insbesondere:
Änderungen dieser Angaben, insbesondere gesundheitliche Veränderungen oder neue Verhaltensauffälligkeiten des Hundes, sind der Hundeschule unverzüglich mitzuteilen.
Die Hundeschule behält sich das Recht vor, Anmeldungen ohne Angabe von Gründen abzulehnen. Dies gilt insbesondere, wenn:
Ein Anspruch auf Teilnahme an einer bestimmten Veranstaltung oder Trainingsgruppe besteht nicht.
Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung im Online-Buchungsportal der Hundeschule veröffentlichten Preise. Sofern Leistungen nicht über das Buchungsportal angeboten werden, gelten die individuell vereinbarten Preise.
Alle angegebenen Preise verstehen sich als Endpreise gemäß den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Die Rechnungsstellung erfolgt grundsätzlich in elektronischer Form. Der Kunde erklärt sich mit dem Versand der Rechnung per E-Mail einverstanden.
Sofern nichts anderes vereinbart wurde, ist der Rechnungsbetrag innerhalb von 7 Kalendertagen nach Rechnungsstellung, spätestens jedoch vor Beginn der gebuchten Leistung, ohne Abzug auf das angegebene Konto der Hundeschule zu überweisen.
Befindet sich der Kunde mit der Zahlung in Verzug, ist die Hundeschule berechtigt:
Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben hiervon unberührt.
Für Hausbesuche oder individuell vereinbarte Trainings außerhalb des regulären Trainingsgebietes berechnet die Hundeschule ab einer Entfernung von 20 Kilometern vom Firmensitz eine Fahrtkostenpauschale in Höhe von 0,50 € je gefahrenem Kilometer (Hin- und Rückfahrt).
Die Berechnung erfolgt anhand der kürzesten üblichen Fahrstrecke.
Gutscheine, Rabattaktionen und Mehrfachkarten sind nicht miteinander kombinierbar, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde. Eine Barauszahlung von Gutscheinen oder Restguthaben ist ausgeschlossen. Mehrfachkarten sind personengebunden und ausschließlich für den bei der Buchung angegebenen Hund gültig, sofern keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde.
Vereinbarte Termine für Einzeltrainings können bis spätestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin kostenfrei abgesagt oder verschoben werden.
Erfolgt die Absage weniger als 48 Stunden vor dem Termin oder erscheint der Kunde nicht zum vereinbarten Termin, ist die vereinbarte Vergütung in voller Höhe zu entrichten. Bei Nutzung einer Mehrfachkarte gilt die entsprechende Trainingseinheit als in Anspruch genommen.
Diese Regelung gilt auch bei kurzfristiger Erkrankung des Kunden oder seines Hundes.
Die Stornierungsbedingungen für Gruppenstunden, Kurse, Workshops, Seminare, Wanderungen und sonstige Veranstaltungen richten sich nach den jeweils bei der Buchung angegebenen Bedingungen.
Soweit keine abweichende Regelung getroffen wurde, gilt auch hier eine kostenfreie Stornierung bis spätestens 48 Stunden vor Veranstaltungsbeginn. Danach ist eine Erstattung der Teilnahmegebühr ausgeschlossen.
Die Hundeschule kann in begründeten Ausnahmefällen nach eigenem Ermessen von den vorstehenden Regelungen abweichen. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Insbesondere kann die Hundeschule bei kurzfristigen Erkrankungen oder anderen unvorhersehbaren Ereignissen eine Umbuchung oder Gutschrift gewähren, sofern dies organisatorisch möglich ist.
Die Hundeschule behält sich vor, Trainingseinheiten oder Veranstaltungen aus wichtigem Grund abzusagen oder zu verschieben. Wichtige Gründe sind insbesondere:
Bereits gezahlte Gebühren werden nach Wahl der Hundeschule entweder vollständig erstattet oder auf einen Ersatztermin angerechnet.
Weitergehende Ansprüche des Kunden, insbesondere Schadensersatzansprüche wegen eines ausgefallenen Termins, sind ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Ein verspätetes Erscheinen des Kunden verkürzt die Trainingszeit entsprechend. Ein Anspruch auf Verlängerung der vereinbarten Trainingseinheit besteht nicht.
Voraussetzung für die Teilnahme an sämtlichen Angeboten der Hundeschule ist, dass der Hund gesundheitlich in der Lage ist, am Training teilzunehmen und von ihm keine vermeidbare Gefahr für Menschen oder Tiere ausgeht.
Der Kunde verpflichtet sich, die Hundeschule vor Beginn des Trainings über alle Umstände zu informieren, die für eine sichere und erfolgreiche Durchführung des Trainings von Bedeutung sein können.
Für jeden teilnehmenden Hund muss eine gültige Hundehalterhaftpflichtversicherung bestehen.
Die Hundeschule ist berechtigt, sich den entsprechenden Versicherungsnachweis jederzeit vorlegen zu lassen.
Der Kunde versichert, dass sein Hund über einen altersgerechten und ausreichenden Impfschutz verfügt.
Die Hundeschule kann die Vorlage des Impfausweises verlangen.
Der Hund muss entsprechend der gesetzlichen Vorgaben mit einem Mikrochip gekennzeichnet sein.
Für erwachsene Hunde wird eine gültige Tollwutimpfung vorausgesetzt, sofern keine tierärztlich bestätigte Ausnahme besteht.
Welpen dürfen entsprechend ihres Alters und ihres Impfstatus an geeigneten Welpenangeboten teilnehmen.
Der Kunde ist verpflichtet, bestehende Erkrankungen, Verletzungen, Behinderungen oder chronische Beschwerden seines Hundes bereits bei der Anmeldung mitzuteilen.
Ebenso sind bekannte Allergien, Medikamentengaben oder laufende tierärztliche Behandlungen anzugeben, sofern sie Einfluss auf das Training haben können.
Hunde mit ansteckenden Erkrankungen oder Parasitenbefall dürfen bis zur vollständigen Genesung nicht am Training teilnehmen.
Die Hundeschule ist berechtigt, den Nachweis eines Tierarztes zu verlangen.
Läufige Hündinnen dürfen grundsätzlich am Training teilnehmen, sofern dadurch der Trainingsablauf oder andere Teilnehmer nicht beeinträchtigt werden.
Die Läufigkeit ist der Hundeschule vor dem Training mitzuteilen.
Die Hundeschule entscheidet im Einzelfall, ob eine Teilnahme an Gruppenstunden möglich ist oder ein Ersatztermin angeboten wird.
Aggressive oder verhaltensauffällige Hunde sind der Hundeschule bereits vor der Anmeldung mitzuteilen.
Die Hundeschule entscheidet nach fachlicher Einschätzung über die Teilnahme am Gruppen- oder Einzeltraining.
Aus Gründen der Sicherheit kann die Teilnahme von geeigneten Sicherungsmaßnahmen, insbesondere dem Tragen eines passenden Maulkorbes oder einer Leine, abhängig gemacht werden.
Die Hundeschule ist berechtigt, Kunden oder Hunde von einzelnen Trainingseinheiten oder dauerhaft von der Teilnahme auszuschließen, wenn:
Ein Anspruch auf Teilnahme an einer bestimmten Gruppe oder Veranstaltung besteht nicht.
Die Hundeschule arbeitet nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und unter Beachtung der geltenden tierschutzrechtlichen Bestimmungen. Ziel des Trainings ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund. Der Einsatz tierschutzwidriger oder gesetzlich verbotener Hilfsmittel wird im Rahmen sämtlicher Angebote der Hundeschule nicht geduldet.
Der Kunde verpflichtet sich, den Anweisungen der Hundeschule sowie ihrer Mitarbeiter während sämtlicher Trainingseinheiten und Veranstaltungen Folge zu leisten. Dies dient insbesondere der Sicherheit aller teilnehmenden Menschen und Hunde sowie einem geordneten Trainingsablauf.
Der Kunde bleibt während der gesamten Dauer des Trainings für seinen Hund verantwortlich und hat diesen jederzeit unter Kontrolle zu halten.
Sofern durch die Hundeschule keine andere Anweisung erfolgt, ist der Hund an einer geeigneten Leine zu führen.
Ein Ableinen des Hundes darf ausschließlich auf ausdrückliche Anweisung der Hundeschule erfolgen.
Jeder Teilnehmer verpflichtet sich zu einem respektvollen und rücksichtsvollen Umgang mit:
Den Weisungen der Hundeschule ist jederzeit Folge zu leisten.
Der Einsatz tierschutzwidriger oder gesetzlich verbotener Hilfsmittel ist im Rahmen sämtlicher Angebote der Hundeschule untersagt.
Hierzu zählen insbesondere:
Die Hundeschule behält sich vor, weitere Trainingshilfsmittel auszuschließen, sofern diese nicht mit der Trainingsphilosophie der Hundeschule vereinbar sind.
Verstößt ein Kunde trotz Aufforderung erheblich gegen die Anweisungen der Hundeschule oder gefährdet durch sein Verhalten Menschen, Hunde oder den Trainingsablauf, ist die Hundeschule berechtigt, den Kunden und seinen Hund von der laufenden Trainingseinheit oder weiteren Veranstaltungen auszuschließen.
Ein Anspruch auf Erstattung bereits gezahlter Gebühren besteht in diesem Fall nicht.
Der Kunde ist verpflichtet, die Hinterlassenschaften seines Hundes unverzüglich zu beseitigen und sämtliche Trainingsorte sauber zu hinterlassen.
Die Teilnehmer verpflichten sich, die jeweils geltenden Vorschriften zum Natur-, Umwelt- und Landschaftsschutz einzuhalten. Insbesondere sind Wildtiere, Weidetiere sowie landwirtschaftliche Flächen zu respektieren. Müll ist ordnungsgemäß zu entsorgen.
Die Teilnahme an sämtlichen Angeboten der Hundeschule erfolgt auf eigene Verantwortung und auf eigenes Risiko.
Der Kunde entscheidet eigenverantwortlich über die körperliche und gesundheitliche Eignung von sich selbst und seines Hundes für die Teilnahme an den angebotenen Leistungen.
Der Kunde haftet als Tierhalter gemäß § 833 BGB für sämtliche Schäden, die durch seinen Hund an Personen, Tieren oder Sachen verursacht werden.
Dies gilt unabhängig davon, ob den Kunden ein eigenes Verschulden trifft.
Die Hundeschule haftet für Schäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) haftet die Hundeschule nur für den vertragstypischen und vorhersehbaren Schaden.
Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften bleibt hiervon unberührt.
Die Hundeschule übernimmt keine Haftung für Schäden oder Verletzungen, die durch das Verhalten anderer Teilnehmer oder deren Hunde entstehen, soweit der Hundeschule kein eigenes Verschulden zur Last fällt.
Für mitgebrachte Gegenstände, Kleidung, Fahrzeuge oder sonstige Wertgegenstände übernimmt die Hundeschule keine Haftung, sofern keine vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzung der Hundeschule vorliegt.
Das Parken von Fahrzeugen erfolgt auf eigene Gefahr.
Der Kunde stellt die Hundeschule von Ansprüchen Dritter frei, soweit diese auf Schäden beruhen, die durch seinen Hund verursacht wurden und die Hundeschule hierfür nicht verantwortlich ist.
Das Training findet teilweise auf öffentlichen Wegen, Grünflächen, Parkanlagen oder sonstigen frei zugänglichen Flächen statt. Jeder Teilnehmer ist verpflichtet, die geltenden gesetzlichen Vorschriften, insbesondere die Straßenverkehrsordnung sowie kommunale Satzungen (z. B. Leinenpflichten), einzuhalten.
Die Hundeschule führt sämtliche Trainings mit größtmöglicher Sorgfalt und unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse von Mensch und Hund durch. Ein Restrisiko im Umgang mit Tieren kann jedoch niemals vollständig ausgeschlossen werden.
Die Trainingsangebote der Hundeschule finden überwiegend im Freien und bei nahezu jeder Witterung statt.
Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, auf die Witterungsverhältnisse abgestimmte Kleidung sowie geeignetes Schuhwerk zu tragen.
Sollte eine sichere Durchführung des Trainings aufgrund außergewöhnlicher Witterungsverhältnisse (z. B. Sturm, Gewitter, Glatteis oder extreme Hitze) nicht möglich sein, entscheidet die Hundeschule nach eigenem Ermessen über eine Terminverschiebung, einen Ersatztermin oder eine Absage.
Während der Veranstaltungen können durch die Hundeschule Bild- und Videoaufnahmen erstellt werden.
Diese können insbesondere der Trainingsanalyse, Dokumentation oder Qualitätssicherung dienen.
Eine Veröffentlichung von Bild- oder Videoaufnahmen, auf denen Kunden erkennbar sind, erfolgt ausschließlich auf Grundlage einer gesonderten Einwilligung des Kunden.
Die Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
Personenbezogene Daten werden ausschließlich zum Zweck der Vertragsdurchführung sowie im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen verarbeitet.
Es gelten die Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG).
Einzelheiten ergeben sich aus der Datenschutzerklärung der Hundeschule, die auf der Website veröffentlicht ist.
Sofern der Kunde ausdrücklich zustimmt, kann die Kommunikation auch über Messenger-Dienste (z. B. WhatsApp) erfolgen. Dem Kunden ist bekannt, dass hierbei personenbezogene Daten an den jeweiligen Anbieter des Messenger-Dienstes übermittelt werden können.
Sämtliche von der Hundeschule erstellten Unterlagen, Konzepte, Trainingspläne, Handouts, Videos, Fotografien sowie sonstige Arbeitsmaterialien sind urheberrechtlich geschützt.
Sie dürfen ausschließlich für den persönlichen Gebrauch des Kunden verwendet werden.
Eine Vervielfältigung, Weitergabe oder Veröffentlichung – auch auszugsweise – ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Hundeschule unzulässig.
Die Hundeschule behält sich vor, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit Wirkung für die Zukunft zu ändern, sofern hierfür ein sachlicher Grund besteht, insbesondere aufgrund gesetzlicher Änderungen, geänderter Rechtsprechung oder einer Anpassung des Leistungsangebots.
Die jeweils aktuelle Fassung wird dem Kunden vor Abschluss neuer Verträge zur Verfügung gestellt.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Die Vertragssprache ist Deutsch.
Erfüllungsort für sämtliche Leistungen der Hundeschule ist der jeweilige Veranstaltungsort beziehungsweise der Sitz der Hundeschule, sofern gesetzlich nichts anderes vorgeschrieben ist.
Die Hundeschule ist weder verpflichtet noch bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.
Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung gelten die gesetzlichen Vorschriften.

